| 9 Artikel | Textanfang / Anzahl Wörter |
|---|---|
| Arachniden | s. Spinnentiere. / 3 |
| Arachnoidea | Spinnwebenhaut des Gehirns und Rückenmarks. / 6 |
| Arachnologie | (Araneologie, griech., "Spinnenlehre"), die Naturgeschichte der Spinnen; dann die / 168 |
| Arachosien | Provinz des altpers. Reichs, umfaßte das Gebiet des Flusses Etymander (Hilmend) oder den / 28 |
| Aráchowa | großes und wohlhabendes Dorf im griech. Nomos Attika-Böotien, ca. 600 m hoch, unmittelbar / 60 |
| Arad | ungar. Komitat längs der Maros und Theiß, grenzt östlich an die Komitate Torda und Hunyad, / 346 |
| Araf | (arab.), das Purgatorium in der mohammedan. Religionslehre, die Scheidewand zwischen dem / 45 |
| Arafât | ein 80 m hoher heiliger Berg bei Mekka in Arabien, wo Mohammed gebetet haben soll, und wo / 32 |
| Arago | 1) Dominique François, Physiker, geb. 26. Febr. 1786 zu Estagel bei Perpignan, trat 1804 / 1406 |
Seite 1.734
Fortsetzung: Aráchne, ("Spinne"), in der griech. Mythe die wegen ihrer Kunst in der Weberei gepriesene Tochter
des Idmon, eines Purpurfärbers zu Hypäpa in Lydien. Als die Nymphen des Tmolos und Paktolos ihre Arbeit bewunderten, wagte sie Pallas, ihre Lehrerin, zum Wettkampf herauszufordern. Die Göttin erschien als altes Mütterchen und zerriß, weil sie an dem Gewebe [* 2] der Aráchne, welches Liebesabenteuer der Götter darstellte, nichts aussetzen konnte, in ungerechtem Zorn die Arbeit der Jungfrau. Aus Gram wollte sich Aráchne erhängen; Pallas erhielt sie am Leben, verwandelte sie aber in eine Spinne.
s. Spinnentiere. ^[= (Arachnida, hierzu Tafel "Spinnentiere"), Klasse der Gliederfüßler ...] [* 3]
Spinnwebenhaut des Gehirns und Rückenmarks. ^[= (Medulla spinalis), bei den Wirbeltieren die im knöchernen Kanal der Wirbelsäule gelegene ...]
(Araneologie, griech., »Spinnenlehre«),
die Naturgeschichte der Spinnen; [* 4] dann die Kunst, aus den Bewegungen und Arbeiten oder überhaupt dem Verhalten der Spinnen die Witterung vorher zu bestimmen. Schon Plinius gedenkt der Spinnen als Wetterpropheten, und der Glaube an eine solche Gabe hat sich bis auf unsre Zeit erhalten. Das größte Aufsehen erregte durch seine Arachnologie Quatremère-Disjonval, welcher während seiner Gefangenschaft die sorgfältigsten Beobachtungen an den Spinnen seines Kerkers gemacht hatte.
Auf diese Beobachtungen gestützt, gab er den französischen Generalen Pichegru und Vandamme, als sie wegen eingetretenen Tauwetters den Rückzug aus Holland anzutreten im Begriff standen, den gewagten Rat zur Fortsetzung des Feldzugs, weil harter und dauernder Frost bald eintreten müsse. Die Prophezeiung bestätigte sich: die Franzosen gingen über das Eis [* 5] und eroberten Holland im Januar und Februar 1795. Seine Beobachtungen stellte Quatremère in der »Araneologie« zusammen (Par. 1797; deutsch, Frankf. a. M. 1798). Der Meteorologische Verein zu Brünn [* 6] hat in einer 1818 erschienenen Schrift die Resultate älterer und neuerer Forscher gesammelt und eine Anleitung zum Studium der Arachnologie bekannt gemacht.
Provinz des altpers.
Reichs, umfaßte das Gebiet des Flusses Etymander (Hilmend) oder den Süden des heutigen Afghanistan. [* 7] In Arachosien gründete Alexander d. Gr. Alexandreia Arachoton, das jetzige Kandahar.
großes und wohlhabendes Dorf im griech. Nomos Attika-Böotien, ca. 600 m hoch, unmittelbar unter einer schroffen Felswand des Parnaß (Liakura) gelegen, berühmt durch seine gesunde Luft und seinen Weinbau, mit 3000 Einw.;
wahrscheinlich das alte Anemoreia.
Hier vernichtete 1826 Karaiskakis 5000 Türken und erbaute aus ihren Köpfen eine Pyramide.
* 8 Flüsse.
ungar. Komitat längs der Maros und Theiß, grenzt östlich an die Komitate Torda und Hunyad, südlich an Krassó-Szörény und Temes, westlich an Csanad und Békés, nördlich an Bihar und umfaßt 6444 qkm (117 QM.). Der östliche Teil ist Gebirgsland, der westliche eben, waldlos, nach der Theiß hin sumpfig. Flüsse [* 8] sind die Maros im S. und die Weiße Körös im N. Arad hat (1881) 303,964 Einw., meist Walachen griechisch-nichtunierter Religion, dann Ungarn, [* 9] Deutsche [* 10] und Slawen. Produkte sind: Weizen, Gerste, [* 11] Roggen, Raps, Mais, Tabak [* 12] (in 40 Gemeinden), Holz, [* 13] Flachs, Obst und vorzüglicher Wein, namentlich in Ménes, Magyarát, Világos, Gyorok, Paulis, Boros-Jenö und Boros-Sebes. In starkem Betrieb sind Vieh- und Bienenzucht. [* 14] Der Bergbau [* 15] liefert vorzügliches Eisen, [* 16] das zu Boros-Sebes, Dézna, Zimbro, Monyaßa etc. verarbeitet wird.
Die königliche Freistadt Arad, rechts au der Maros, mit (1881) 35,556 Einw., besteht aus der eigentlichen Stadt Alt-Arad (Ó-Arad) und fünf Vorstädten; am andern Ufer des Flusses (im Komitat Temes) liegen der Markt Neu-Arad (mit 5141 Einw.) und die Festung [* 17] Arad. Die Stadt ist Knotenpunkt der Budapest-Arad-Temesvárer, der Arad-Körösvölgyer und der Siebenbürger Staatsbahnlinie, hat eine Pferdebahn und betreibt neben bedeutendem Getreide-, Holz- und Weinhandel auch hervorragende Fabrikindustrie. In Bezug auf Spirituserzeugung nimmt Arad in Österreich-Ungarn den angesehensten Platz ein; auch der Kunstmühlenbetrieb, Stärke-, Leder-, Maschinenfabrikation, Holzindustrie und Viehmästung florieren.
* 18 Theater.
Dazu besitzt Arad eine Filiale der Österreichisch-Ungarischen Bank und vier große Geldinstitute. Arad ist der Sitz des Komitats, eines griechisch-orientalischen Bischofs, königlichen Gerichtshofs, Hauptzollamts, einer Handels- und Gewerbekammer, hat ein Gymnasium, 2 Lehrerpräparandien und ein schönes Theater. [* 18] Die Festung wurde in den Kriegen des 17. Jahrh. mehrmals von den Türken erobert und zuletzt zerstört, aber seit 1763 wiederhergestellt und spielte 1849 eine wichtige Rolle; der österreichische General Berger verteidigte sie lange gegen die Ungarn. Anfang August flüchteten sich die Mitglieder des ungarischen Reichstags von Szegedin [* 19] nach Arad, wo Kossuth die Proklamation vom 11. Aug. 1849 erließ. Sogleich nach der Katastrophe von Világos (17. Aug.) ward Arad auf Anordnung Görgeis den die Stadt belagernden Russen übergeben. Auf Haynaus Befehl wurden hier 6. Okt. 1849 mehrere ungarische Generale hingerichtet.
Vgl. Lakatos, Geschichte Arads (ungar., Arad 1881).
(arab.), das Purgatorium in der mohammedan. Religionslehre, die Scheidewand zwischen dem Paradies und der Hölle.
Auf ihr stehen diejenigen, welche eine endgültige Entscheidung ihres Schicksals nicht erlangt haben und in diesem Mittelzustand zwischen Verdammnis und Seligkeit bis zum Tag des allgemeinen Gerichts verharren müssen.
ein 80 m hoher heiliger Berg bei Mekka in Arabien, wo Mohammed gebetet haben soll, und wo jährlich am neunten Tag des Monats Hödscha den versammelten Pilgern eine Predigt gehalten wird.
1) Dominique François, Physiker
2) Jacques Etienne Victor, Bruder des vorigen, franz. Schriftsteller
3) Etienne, Bruder der vorigen, Schriftsteller
4) Emanuel, ältester Sohn von A. 1)
* 20 Sekretär.
1) Dominique François, Physiker, geb. 26. Febr. 1786 zu Estagel bei Perpignan, trat 1804 in die polytechnische Schule, wurde 1805 Sekretär [* 20] des Bureau des longitudes und setzte mit Biot und den spanischen Kommissaren Chaix und Rodrigues die von Delambre und Méchain zwischen Dünkirchen [* 21] und Barcelona [* 22] begonnene Gradmessung [* 23] bis Formentera fort. Er befand sich gerade auf der Insel Majorca, als die Spanier sich gegen Napoleon erhoben, ward infolge davon verhaftet und auf der Citadelle von Belver bei Palma gefangen gehalten, entfloh aber und versuchte, nach Algier überzusetzen, um von da nach Marseille [* 24] zu gelangen.
Das Schiff [* 25] wurde jedoch von einem spanischen Kreuzer genommen und Arago auf das Fort Rosas und die Pontons von Palamos gebracht. Auf Reklamation des Deis entlassen, versuchte er nochmals, nach Marseille zu gelangen; aber schon dem Hafen nahe, wurde das Schiff vom Sturm an die Küste von Sardinien [* 26] geworfen, von wo es sich nach Algier rettete. Hier war inzwischen der frühere Dei ermordet worden, und sein Nachfolger ließ Arago auf die Liste der Sklaven setzen und als Dolmetsch auf Korsarenschiffen verwenden. Erst 1809 erhielt Arago die Freiheit wieder und kehrte nach Frankreich zurück. Die Ergebnisse seiner Beobachtungen erschienen unter dem Titel: »Recueil d'observations géodésiques, ¶
astronomiques et physiques«. Das Gebiet der Physik, der sich Arago seitdem mit unermüdlichem Eifer gewidmet hat, ist durch ihn mit den wichtigsten Entdeckungen bereichert worden, und namentlich verstand er es, durch Klarheit und leichte Verständlichkeit die Resultate der wissenschaftlichen Forschung zu popularisieren. Besonders haben ihn Untersuchungen über die Theorie des Lichts, namentlich über die Polarisation [* 28] desselben, sowie über Galvanismus [* 29] und Magnetismus [* 30] beschäftigt.
Die Relationen seiner frühsten optischen Beobachtungen gab er mit Biot heraus, mit dem er überhaupt bis 1816 die Forschungen im Gebiet der Naturwissenschaft teilte. Im J. 1809 wurde er zum Professor an der polytechnischen Schule ernannt und übernahm in demselben Jahr mit Gay-Lussac die Redaktion der »Annales de physique et de chimie«. Als Mitglied des Längenbüreaus hatte er noch teil an der Redaktion des von demselben herausgegebenen »Annuaire« und an der »Connaissance de temps«.
Auch schrieb er »Astronomie [* 31] populaire« (Par. 1834–35, 4 Bde.). Auch auf dem Felde der Politik hat Arago eine bedeutende Rolle gespielt. Als Mitglied der Deputiertenkammer gehörte er zur Opposition und bewies sich als ausgezeichneter, von den Machthabern gefürchteter Redner. Die Februarrevolution von 1848 rief ihn als Mitglied in die provisorische Regierung, in welcher er 24. Febr. das Ministerium des Innern, kurz darauf auch das des Kriegs übernahm. Entschieden die Grundsätze der Ordnung vertretend und den sozialistischen Bestrebungen abhold, stand er mit Marrast und Marie an der Spitze derjenigen Republikaner, welche das Staatsideal in den nordamerikanischen Freistaaten erblickten.
* 32 Sternwarte.
Als die provisorische Regierung ihre Gewalt niederlegte, ernannte ihn die Versammlung zum Mitglied der Exekutivkommission, in welcher Stellung er seinen Mut während des Juniaufstands von 1848 auf glänzende Weise bewährte. Nach dieser Katastrophe war Arago in der Nationalversammlung als Mitglied des Kriegskomitees thätig. Nach dem Staatsstreich vom 2. Dez. 1851 behielt er seine Stelle als Direktor an der Sternwarte [* 32] und starb 3. Okt. 1853 in Paris. [* 33] Eine vollständige Sammlung seiner Schriften erschien unter Leitung Barrals (Par. 1854–62, 17 Bde.; 2. Aufl. 1865 ff.), in deutscher Übersetzung von Hankel (Leipz. 1854–60, 16 Bde.). In seinem Geburtsort Perpignan wurde ihm 1879 ein Standbild errichtet.
Vgl. Audiganne, François Arago, son génie et son influence (2. Aufl. 1869).
2) Jacques Etienne Victor, Bruder des vorigen, franz. Schriftsteller, geb. 10. März 1790 zu Estagel, begleitete als Zeichner die von Freycinet befehligte Expedition, welche auf den Schiffen Uranie und Physicienne 1817–20 eine Reise um die Welt machte. Dann beschäftigte er sich zu Bordeaux, [* 34] seit 1829 zu Toulouse [* 35] mit der Herausgabe belletristischer Journale, schrieb Vaudevilles, Gedichte und Romane und übernahm 1835 die Direktion des Theaters zu Rouen, [* 36] mußte aber schon 1837, infolge seiner Erblindung, von dieser Stellung zurücktreten.
* 38 Valparaiso.
Seine Weltreise gab ihm Veranlassung zu den interessanten Werken: »Promenade autour du monde« (Par. 1822, 2 Bde. mit Atlas) [* 37] und »Souvenir d'un aveugle. Voyage autour du monde« (1838, 2 Bde., illustriert; neue Textausgabe 1884). Im J. 1849 reiste er trotz seiner Blindheit an der Spitze einer Gesellschaft von Spekulanten nach Kalifornien, um dort das Goldsuchen im großen zu betreiben, ward aber zu Valparaiso [* 38] von seinen Gefährten verlassen und kehrte 1850 nach Frankreich zurück, wo er seine Erfahrungen und Enttäuschungen in dem Werk »Une vie agitée« (1853, 3 Bde.) veröffentlichte. Trotz alledem unternahm Arago bald darauf eine neue Reise nach Brasilien, [* 39] wo er im Januar 1855 starb.
3) Etienne, Bruder der vorigen, Schriftsteller, geb. 9. Febr. 1802 zu Perpignan, erhielt seine Schulbildung am Collège zu Sorèze und wurde unter der Restauration Préparateur der Chemie an der polytechnischen Schule zu Paris. Diese Stellung gab er jedoch bald auf, um sich mit den Liberalen jener Zeit dem Karbonarismus anzuschließen, und schrieb, nachdem er sich ganz der Litteratur zugewandt hatte, meist im Verein mit andern (z. B. Balzac), Lustspiele und Vaudevilles, gab mehrere kleinere belletristische Journale heraus und machte sich auch als Feuilletonist im »Siècle« unter dem Pseudonym Jules Ferney bekannt.
* 40 Belgien.
An der Julirevolution beteiligte er sich mit großem Eifer. Als Direktor des Théâtre du Vaudeville zu Paris fallierte er 1840 mit ¼ Mill. Fr. Schulden, die er bis 1872 abzahlte. Im J. 1841 war er Mitbegründer des Journals »La Réforme«, und in der Februarrevolution von 1848 erhielt er die Direktion der Posten. Vom Departement der Ostpyrenäen in die Nationalversammlung geschickt, machte er sich hier wenig bemerkbar. Bei dem Juniaufstand kompromittiert, entging er der Verhaftung durch die Flucht nach Belgien, [* 40] wo er »Spa, son origine, son histoire, ses eaux, ses environs et ses jeux« (Brüssel [* 41] 1851) schrieb, ein Gedicht in sieben Gesängen, das unstreitig zu seinen besten poetischen Erzeugnissen gehört.
Nach dem Staatsstreich vom 2. Dez. 1851 setzte die französische Regierung seine Austreibung aus Belgien durch, worauf er sich nach England, von da nach Holland und endlich nach Turin [* 42] begab, von wo er 1859 begnadigt nach Paris zurückkehrte. Seine nächsten Publikationen waren: »Une voix de l'exil«, ein Gedicht (Genf [* 43] 1860),
und »Les Bleus et les Blancs« (Par. 1862), ein historischer Roman über die Kriege in der Vendée. Großes Aufsehen erregte im August 1862 sein Austritt aus dem Pariser Schriftstellerverein, den er mit der Annahme von Geschenken seitens Mirès' und andrer Spekulanten durch einige Schriftsteller motivierte. Am 5. Sept. 1870, nach dem Sturz des Kaisertums, ernannte ihn die provisorische Regierung zum Maire von Paris, ein Amt, das er infolge der Unruhen vom 31. Okt., während welcher er voreilig sofortige Munizipalwahlen versprochen hatte, wieder niederlegte (vgl. seine Schrift »L'Hôtel de ville de Paris au 4 septembre et pendant le siége«, Par. 1874). Auch seinen Sitz in der Nationalversammlung, in die er vom Departement der östlichen Pyrenäen 8. Febr. 1871 gewählt wurde, gab er schon nach wenigen Tagen wieder auf und zog sich ganz ins Privatleben zurück, bis er 1878 die Stelle als Archivar der École des beaux-arts annahm.
4) Emanuel, ältester Sohn von Arago 1), geb. 6. Juni 1812 zu Paris, trat seit 1832 mit poetischen Versuchen auf, studierte dann die Rechte und ward 1837 Advokat am Appellhof zu Paris. Als Republikaner nahm er 1848 eifrigen Anteil an der Februarrevolution. Von der provisorischen Regierung 27. Febr. als Oberkommissar nach Lyon [* 44] gesandt, erbitterte er durch das Ausschreiben einer Steuer zur Unterhaltung der sogen. Nationalwerkstätten die Bourgeoisie, ohne die Arbeiterbevölkerung zu befriedigen. Am 25. Mai mit sehr gemessener Instruktion wegen Polens als Gesandter nach Berlin [* 45] geschickt, richtete er hier wenig aus. Im Januar 1849 auf seinen Wunsch abberufen, trat er wieder in die Nationalversammlung ein und bekämpfte den Präsidenten Ludwig Napoleon, nach ¶
Fortsetzung Arago:
Meyers Konversations-Lexikon, 1888; Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892; 1. Band: A - Atlantiden, Seite 734; .
http://www.peter-hug.ch/lexikon/01_0734
Sie sind hier: Lexikon '88 > Meyers > Band 1 > Seite 1.734