| Name | Peter Hug |
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| Geboren | 27. Juni 1960 |
| Studium | Mathematik an der Universität Zürich |
| Zivilstand | Familie mit 2 Töchtern |
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| Arbeitgeber | Schweizerische Bundesbahnen SBB |
| Aufgaben | Reisendenzählungen |
| Ertragsanteile in Tarifverbunden | |
| Hochrechnung der Erlöse im Personenverkehr | |
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| Interessen | Blasmusik |
| Familienforschung (Genealogie) | |
| Lokalpolitik | |
| Reisen und alte Sprachen | |
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| Hobby | Ein flexibles und starkes Lexikon erstellen |
| Ziele | Gute Gesundheit und Lebensqualität |
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| Aktuell | Geographisches Lexikon der SCHWEIZ digitalisieren |
Junkerngasse 36
CH-3011 Bern
Schweiz
Telefon +41 (0)51 220 26 66 (Büro)
Mobile: +41 (0)79 885 06 54
E-Mail: info@peter-hug.ch
Zielsetzung: Dies ist eine private Website; sie hat einen ideellen Charakter, wird im Hobby erstellt und sie ist durch die Faszination des Entdeckens getrieben.
Philosophie: Das bewährte Wissen vom 19. Jahrhundert soll einfach im Internet zugänglich sein. Mit vielfältigen Links soll eine grosse Breite an verfügbaren Lexika erschlossen werden.
Motto: Qualität und Innovation.
Motivation: Immer wieder bewegt mich die Frage: "Wie kann der Inhalt der Lexika noch besser vermittelt werden?" Die Antwort finden Sie in monatlichen Erweiterungen der Website, sei es in der Präsentation, der Usability oder im Umfang.
Meilensteine: 2004, im April stiess ich auf das Projekt www.RetroBibliothek.de von Christian Aschoff. Zunächst mussten viele Seiten - nach Scannen und Optical Character Recognition OCR - manuell korrigiert werden. Ab April 2005 wurden erste Versionen vom eLexikon mit HTML-Text in verlinkter Form auf dem Internet verfügbar. Damals waren sie direkt mit der Software SAS erstellt.
2006 erfolgte der Wechsel auf eine Internet Sprache. Somit waren Online-Datenbanken und grössere Leistungen verfügbar. Seit Anfang 2007 sind die Seiten bei Google gut indiziert. Ab März 2008 ist auch Yahoo! dabei und Bilder vom Lexikon werden direkt mit den Stichworten je Artikel verknüpft. Die korrekte Umsetzung wird mit systematischen Kontrollen in den Bänden 4 und 11 sichergestellt.
2008, November: Besuch der Ausstellung "Lexika in der Schweiz" der Schweizerischen Nationalbibliothek in Bern. Daraus abgeleitet möchte ich das Geographische Lexikon der Schweiz (GLS) vollständig digitalisieren. Alle nötigen Voraussetzungen sind erfüllt!
2009, Oktober: Band 1 vom Geographischen Lexikon der Schweiz ist komplett und online! Als Zwischenziel ist das "Lexikon des Zeitungslesers" ergänzt. 2010 Dezember: Optimierungen so, dass die Suchmachschinen nicht dauernd im Lexikon graben, denn die Last auf den Servern wird zu gross!
2011: Nach einem Stopp beginnt ab Juni 2011 der 3. Band vom Geographischen Lexikon! 500 Seiten liegen vor. Immer wieder sind die Übersichten zu optimieren: Themen, Galerie, Karten, Inhaltsverzeichnis etc. Wichtig sind die Korrekturen im Text, so dass er dem Original möglichst nahe kommt. Die eingesetzten Werkzeuge (vim, Pascal, Word, SAS etc.) sind effiziente Hilfsmittel. Statistischen Überlegungen zeigen, dass immer noch viele Fehler in den Texten stecken. Es ist eine schöne, vielfältige und spannende Arbeit, die mir immer grosse Freude macht.
2012: Beim Geographischen Lexikon der Schweiz (GLS) beträgt der Fortschritt für einen guten Abend à 2 Stunden: Scannen und pixel-scharf zuschneiden = 80 Seiten; oder OCR + Normal korrigieren = 10 Seiten; oder Feinkorrektur = 5 Seiten. Für ein rascheres Voranzukommen habe ich die Feinkorrekturen zurückgestellt, aber sie sind unverzichtbar! Standardfehler von OmiPage17 (z. B. "Gern." statt "Gem." = Gemeinde oder "'1" statt "1") werden maschinell mit Software korrigiert. Die Pflege der Software umfasst 5-25% der Arbeiten - das ist ganz variabel. Nach 3 Jahren ist die Hälfte vom GLS erledigt.
Kennzahlen: Mittlere Anzahl Besucher pro Tag: 2005 = 1; 2006 = 10; 2007 = 500; 2008 = 2000; ab 2009 ca. 6000 Besucher pro Tag mit Spitzen bis zu 11'000 Besuchern pro Tag. Pro Sekunde sind das 1-2 Leser, dazu Suchmaschienen mit der 3-4 fachen Last. Ende 2011 zähle ich ca. 3000 interessierte Klicks pro Tag.
Erfolgsrezept: Täglich arbeite ich im Durchschnitt 1 Stunde am Produkt, um die Usability, die Inhalte und die Funktionalität laufend zu optimieren. Moderne Webstandards werden zu 100% angewendet und die Nutzung wird mit massgeschneiderten Statistiken verfolgt. Dazu gehören innovative, systematische und intensive Tests der Seiten - immer wieder.

Im Britischen Museum, Juli 2008