| 3 Artikel | Textanfang / Anzahl Wörter |
|---|---|
| Alkohol | (arab., ursprünglich: "das feinste, reinste Wesen einer Sache", Äthylalkohol, Äthyloxyd / 925 |
| Alkohol _2 | dieser Name bedeutet, wenn ohne jede nähere Bezeichnung gebraucht, in der Wissenschaft / 60 |
| Alkohol _3 | gewöhnlicher (Äthylalkohol, Methylcarbinol) oder absoluter, d.i. wasserfreier, Weingeist, / 991 |
(1) Meyers Konversations-Lexikon, 1888 _ 1
Alkohol
(arab., ursprünglich: »das feinste,
reinste
Wesen einer
Sache«,
Äthylalkohol,
Äthyloxydhydrat,
Weingeist) C2H6O findet sich in den gegornen
Getränken (daher alkohol
ische
Getränke:
Wein,
Bier,
Obstwein,
Met) und reiner in den aus diesen gewonnenen Destillaten, welchen
er ihre berauschende
Kraft
[* 2] verleiht. Er entsteht meist aus
Traubenzucker, welcher unter dem Einfluß von
Hefe
[* 3] in Alkohol
und
¶
Kohlensäure zerfällt. Außerdem entsteht Alkohol
, wenn man Äthylen C2H4 in konzentrierter Schwefelsäure
[* 5] löst und die gebildete Äthylschwefelsäure mit Wasser kocht. Da sich Äthylen bei Einwirkung eines Gemisches von Schwefelkohlenstoff
und Schwefelwasserstoff auf Kupfer
[* 6] bildet, so kann man Alkohol
aus seinen Elementen zusammensetzen, und da sich Äthylen im Leuchtgas
[* 7] findet, so hat man letzteres mit Schwefelsäure gewaschen, um das Äthylen zu gewinnen, und mithin aus
Steinkohlen Alkohol
dargestellt (Mineralspiritus).
Von praktischer Bedeutung ist aber allein die Darstellung des Alkohols
durch Gärung zuckerhaltiger Flüssigkeiten, die man
entweder aus zuckerhaltigen oder häufiger aus stärkemehlhaltigen Rohmaterialien zu diesem Zweck bereitet (s. Spiritusfabrikation).
[* 8] Spiritus
[* 9] ist mit Wasser verdünnter Alkohol
, die Technik gewinnt aber durch sinnreiche Rektifikationsapparate
sehr hochgradigen Spiritus (mit einem Alkohol
gehalt von 80, 90, selbst 95 Proz.), und aus diesem erhält man
durch Destillation
[* 10] über gebranntem Kalk und zuletzt über Ätzbaryt wasserfreien Alkohol (Alcohol absolutus).
* 11 Flamme.
Der Alkohol ist eine farblose, leicht bewegliche, angenehm riechende und brennend schmeckende Flüssigkeit vom spez. Gew. 0,7937 (bei 15°); er gefriert nicht bei –100°, siedet bei 78°, brennt mit blauer, wenig leuchtender Flamme, [* 11] zieht begierig Wasserdampf an, mischt sich mit Wasser unter Wärmeentwickelung und Volumverminderung (54 Volumina Alkohol und 49,72 Vol. Wasser geben 100 Vol. Mischung), entzieht feuchten Stoffen und manchen Salzen das Wasser, löst Brom, Jod, Alkalien, Schwefelalkalien, Fette, Harze, ätherische Öle, Seifen, Alkaloide, Ammoniak, Chlorwasserstoff [* 12] etc. In der Hitze zerfällt sein Dampf [* 13] in Wasserstoff, Kohlenoxyd und Kohlenwasserstoffe.
Reiner Alkohol verändert sich nicht an der Luft, bei Gegenwart von Platin (besonders Platinmohr) wird er aber bei gewöhnlicher Temperatur zu Aldehyd, Essigsäure, Acetal, Ameisensäure oxydiert. Verdünnter Alkohol bildet an der Luft unter Einwirkung eines Ferments Essigsäure C2H4O2 . Chlor wirkt energisch auf Alkohol ein, bildet eine große Reihe von Substitutionsprodukten u. als Endglied derselben Chloralhydrat C2Cl3HO.H2O ^[C2Cl3HO.H2O.].
* 15 Salz.
Leitet man Chlorwasserstoff in Alkohol, so entsteht Äthylchlorür, Chlorkalk [* 14] liefert bei Destillation mit Alkohol Chloroform, rote rauchende Salpetersäure gibt bei Gegenwart von Quecksilber oder Silber knallsaures Salz. [* 15] Saures chromsaures Kali oder Braunstein und Schwefelsäure oxydieren den Alkohol zu Aldehyd. Mischt man Alkohol mit konzentrierter Schwefelsäure, so entsteht Äthylschwefelsäure, und bei der Destillation geht Äther über. Wenn man aber Alkoholdampf durch siedende Schwefelsäure (165°) leitet, so zerfällt er in Äthylen und Wasser. Organische Säuren bilden mit Alkohol, namentlich bei Gegenwart von Salzsäure, zusammengesetzte Äther.
Diese Reaktionen lassen die ungemein vielseitige Verwendbarkeit des Alkohols erkennen. Er dient als Lösungsmittel (Tinkturen, Firnisse, Parfüme, in der Färberei und Rübenzuckerfabrikation, zur Bereitung von Extrakten), zur Darstellung von Essig, Aldehyd, Äther, zusammengesetzten Äthern, Chloroform, Chloralhydrat, knallsauren Salzen, Soda, Pottasche, Teerfarben und vielen andern Präparaten, dann zum Füllen von Thermometern, zur Regeneration der Ölgemälde, zur Konservierung fäulnisfähiger Substanzen (anatomische und zoologische Präparate in Alkohol), als Brennspiritus und in den gegornen Getränken und den daraus bereiteten Destillaten als Nahrungs- und Genußmittel.
* 16 Wärme.
Beim Genuß von mäßig konzentriertem Alkohol entsteht bekanntlich ein Gefühl von Wärme [* 16] im Mund, welches sich bis in den Magen [* 17] hinab fortpflanzt und von dort über den ganzen Körper verbreitet. Sorgfältige Beobachtungen haben aber ergeben, daß der Alkohol die Körpertemperatur herabsetzt. Die Pulsfrequenz wird durch ihn vermehrt, es wächst die Zahl der Respirationen sowie die Muskelkraft, und die geistigen Funktionen werden angeregt. Ein etwa vorhandenes Hungergefühl wird unterdrückt und eine leichtere physische und psychische Abspannung überwunden.
* 18 Essen.
Dabei sinkt der Gehalt des Harns an festen Stoffen, und auch die Menge der ausgeatmeten Kohlensäure wird geringer. Größere Quantitäten Alkohol erzeugen den Rausch und endlich jenen als »Besoffenheit« bezeichneten Zustand, in welchem der Patient bewußtlos daliegt und bisweilen an Asphyxie oder Apoplexie stirbt. Absoluter Alkohol wirkt schon in kleinen Dosen ätzend. Bei anhaltendem übermäßigen Genuß von Alkohol entsteht der als Alcoholismus chronicus bezeichnete Zustand, bei welchem zunächst der Verdauungsapparat leidet und auffallenderweise trotz geringer Nahrungszufuhr eine bedeutende Fettansammlung stattfindet. In welcher Weise der Alkohol diese Wirkungen hervorbringt, ist noch keineswegs festgestellt; im Magen erzeugt er zunächst eine gesteigerte Absonderung des Magensafts, auch soll er die Bewegung des Magens anregen, und so erklärt sich wohl der günstige Einfluß, welchen eine geringe Menge Alkohol, nach dem Essen [* 18] genommen, auf die Verdauung ausübt.
Manche der angeführten Thatsachen sprechen für eine Verlangsamung des Stoffwechsels, doch ist näheres darüber nicht bekannt. Faßt man alle Erfahrungen zusammen, so ist zuzugeben, daß ein mäßiger Genuß des Alkohols mancherlei Vorteile bietet. Ein kleiner Schnaps, besonders mit einem aromatisch bittern Zusatz, hat sich nach dem Genuß fetter Speisen wohl bewährt; ein geringer Zusatz von Branntwein zum Trinkwasser ist bei anstrengender Arbeit, auf Märschen etc. empfehlenswert.
Dem Armen ersetzt der Branntwein das Gewürz, und bei naßkaltem Wetter [* 19] schafft der Alkohol dem durch bedeutende körperliche Anstrengung abgespannten und ermüdeten Arbeiter eine gewisse geistige Erregung und erhöhte Leistungsfähigkeit. Diesen Vorteilen gegenüber steht die Gefahr des Mißbrauchs, welche bekanntlich gerade in diesem Fall eine sehr große ist. Als Arzneimittel wird Alkohol meist nur in der Gestalt von Wein benutzt; äußerlich dient er zu Waschungen bei profuser Schweißsekretion (Hand- und Fußschweiße) und als Volksmittel bei entzündlichen Zuständen tiefer gelegener Gebilde.
Geistige Getränke sind schon in den ältesten Zeiten bei sehr vielen Völkern bekannt gewesen und wurden aus zucker- oder stärkemehlhaltigen vegetabilischen Stoffen, aber auch aus Honig oder Milch durch Gärung erhalten. Im 8. Jahrh. gewann man durch Destillation von Wein unreinen Weingeist, welchen Raymund Lullius durch kohlensaures Kali entwässerte. Wasserfreien Alkohol stellte indes erst Lowitz 1796 dar. Über die Geschichte und Litteratur der Spiritusfabrikation s. d.
Ende Alkohol (1)
→Seite 1.370: Alkoholate =Verbindungen des Alkohols mit den Oxyden der Alkalimetalle etc.
(2) Merck`s Warenlexikon, 1884 _ 21
dieser Name bedeutet, wenn ohne jede nähere Bezeichnung gebraucht, in der Wissenschaft stets so viel als Weingeist, Äthylalkohol oder Spiritus (s. d.).
Im Spiritushandel versteht man unter A. die schlechteste Sorte des rectifizierten Sprits, die nicht zur Bereitung geistiger Getränke, u. s. w. verwendet werden kann, sondern nur an chemische Fabriken verkauft wird. – Zoll: S. Tarif im Anh.
Nr. 25 b.
Ende Alkohol (2)
(3) Brockhaus´ Konversationslexikon, 1902-1910 _ 51
gewöhnlicher (Äthylalkohol, Methylcarbinol) oder absoluter, d.i. wasserfreier, Weingeist, C_{2}H_{6}O , eine farblose, leichtflüssige, brennend schmeckende, leicht entzündliche Flüssigkeit, die leichter als Wasser ist, indem sie bei 15 °C. ein spec. Gewicht von 0,7947 hat. Unter dem mittlern Luftdruck von 760 mm Barometerstand siedet der Alkohol bei 78,5 °C., erstarrt dagegen selbst bei einer Temperatur von etwa –90° noch nicht. Daher eignet sich der Alkohol zur Füllung von Thermometern, die zur Messung sehr niedriger Temperaturen dienen sollen.
* 20 Zucker.
Während Quecksilber schon bei –40° gefriert, wird Alkohol durch die stärkste Kälte, die man hervorbringen kann, nur etwas dickflüssiger, aber noch nicht fest. Der Alkohol bildet den wesentlichen, berauschenden Bestandteil aller geistigen Getränke und entsteht gewöhnlich durch Gärung (s. d.) der Zuckerarten, indem sich in der nicht zu konzentrierten Zuckerlösung nach Hefenzusatz der Zucker [* 20] in Alkohol, Kohlensäure und noch einige andere Gärungsprodukte (Glycerin und Bernsteinsäure) zerlegt.
Der Äthylalkohol läßt sich nach Berthelots Entdeckung aus mineralischen Körpern darstellen, indem man das durch trockne Destillation der Steinkohlen gewonnene schwere Steinkohlengas, das sog. Äthylen oder ölbildende Gas, mit engl. Schwefelsäure schüttelt. Nach anhaltendem Schütteln löst sich eine bedeutende Menge Gas in der Schwefelsäure auf und wandelt sich in Äthylschwefelsäure um, die sich beim Erwärmen mit Wasser in Alkohol und Schwefelsäure spaltet. Diese Bereitungsweise findet aber keine Anwendung, weil in der Praxis die Gewinnung des Alkohol aus Zucker bequemer und ökonomisch vorteilhafter ist. Häufig wird der Weingeist aus Pflanzenteilen dargestellt, die keinen Zucker enthalten, ¶
sondern nur Stärkemehl, wie z. B. die Kartoffeln oder die reifen Samenkörner der Getreidearten (Roggen, Weizen, Reis, Mais). Dann aber muß durch einen eigentümlichen Prozeß das Stärkemehl erst in Zucker verwandelt werden. Es geschieht dies durch die Einwirkung eines in den Pflanzen in geringer Menge vorkommenden Stoffs, der Diastase (s. d.), und man kann den Zuckergehalt der so verwandelten Pflanzenstoffe, z. B. im Malz und in der Maische, an dem süßen Geschmack wahrnehmen.
Vermischt man diese zuckerhaltigen Stoffe mit Wasser, wenn sie dasselbe nicht schon, wie der ausgepreßte Saft der Weintrauben, enthalten, und überläßt sie der Gärung, so erhält man einen sehr stark mit Wasser verdünnten und mit vielen andern Stoffen vermengten Alkohol. Man nennt diese alkoholhaltige Flüssigkeit, wenn man sie durch Gärung von Traubensaft erhalten, Wein, wenn aus in Wasser eingemaischter, in Malz verwandelter Gerste, [* 22] Bier. Diese Getränke enthalten aber verhältnismäßig wenig Alkohol, die stärksten südländischen Weine, sofern sie nicht mit Alkohol vermischt sind, was freilich bei ihrer Bereitung vielfach geschieht, nie mehr als 14 Proz., die stärksten deutschen Biere etwa 6 Proz. Will man alkoholreichere Getränke haben, so muß man, wie dies bei der Branntweinbereitung geschieht, die durch Gärung erhaltene weingeistige Flüssigkeit der Destillation unterwerfen.
Dadurch gewinnt man einen stärkern, 80 – 90 Proz. haltigen Alkohol, den sog. Spiritus, den man durch Verdünnung auf 30 – 50 Proz. in ein Branntwein genanntes Getränk verwandelt. Außer der gegorenen Kartoffel- und Kornmaische destilliert man auch noch den Wein und erhält so den Franzbranntwein und Cognac. Auf gleiche Weise gewinnt man auf den Antillen und in Ostindien [* 23] aus gegorenem Zuckerrohrsaft, auch aus Melasse und andern Zuckerabfällen, den Rum und aus gegorenem Reis und dem Zuckersafte der Kokos- und Dattelpalme den Arrak.
Durch bloße Destillation läßt sich der Alkohol nicht ganz vom Wasser trennen, obwohl er viel flüchtiger ist als dieses. Er nimmt immer von dem Wasserdampfe eine bedeutende Menge mit sich fort. Bei der ersten Destillation erhält man in geeigneten Apparaten einen Spiritus mit etwa 80 Proz. Alkohol, den Rohspiritus. Wird diese Flüssigkeit noch einmal destilliert, so hat das zuerst übergehende Destillat etwa 90 Proz. Alkohol und bildet den Spiritus vini rectificatissimus. Dieser kann durch Destillation höchstens noch auf 95 Proz. gebracht werden; will man ihn weiter entwässern und absoluten, d. i. wasserfreien Alkohol bereiten, so muß man einen Körper hinzusetzen, der noch größere Verwandtschaft zum Wasser als der Alkohol hat, man destilliert ihn zu diesem Behufe wiederholt über geschmolzenes Chlorcalcium oder besser über gebrannten Kalk. Die Verwandtschaft des Alkohol zum Wasser ist sehr groß. Er entzieht dieses nicht nur einigen Salzen, sondern absorbiert es auch aus der Luft, aus tierischen und vegetabilischen Geweben.
* 24 Gase.
Darauf beruht der brennende Geschmack des reinen Alkohol und seine giftige Wirkung. Wenn Wasser mit Alkohol gemischt wird, erwärmt sich die Mischung und zieht sich zu einem kleinern Raume zusammen, als der Alkohol und das Wasser vor der Mischung zusammen einnahmen. Diese Kontraktion ist am stärksten, wenn man 47,7 Volumen Wasser mit 52,3 Volumen Alkohol mischt; diese geben zusammen nicht 100, sondern nur 96,4 Volumen. Mit Äther, vielen Säuren, flüchtigen Ölen u. s. w. ist der Alkohol in jedem Verhältnis mischbar; er löst Fette, viele Alkaloide, Harze, Farbstoffe, ferner Jod, geringe Mengen Schwefel und Phosphor, viele Salze, und namentlich absorbiert er viele Gase [* 24] reichlicher als Wasser. Durch oxydierende Stoffe wird der Alkohol in Aldehyd (s. d.) und Essigsäure (s. d.) übergeführt. Wenn man stark verdünnten Alkohol mit gewissen stickstoffhaltigen organischen Substanzen (Fermenten) und Luft in Berührung setzt, entsteht Essigsäure. Hierauf beruht das Sauerwerden geistiger Getränke und die Essigbereitung. (S. Essigfabrikation.) [* 25]
Der Alkohol findet eine sehr ausgedehnte Verwendung, und wichtig ist vor allen Dingen sein Gebrauch als Genuß- und Nahrungsmittel [* 26] in Form geistiger Getränke. Im verdünnten Zustande in Form von Wein, Bier, Branntwein genossen, bewirkt er in kleinen Dosen eine Anregung des Nervensystems, beim Genuß größerer Mengen Rausch, bei öfterm Mißbrauch Zerstörung des Organismus. (S. Alkoholismus.) Der Gebrauch des Alkohol zu technischen Zwecken ist äußerst mannigfaltig. So dient er z.B. wegen seiner wasserentziehenden Kraft zur Aufbewahrung von leicht veränderlichen Stoffen, wegen seines Vermögens, viele Stoffe zu lösen, zur Bereitung von Lacken und Firnissen, in der Parfümerie zur Herstellung von Essenzen u.s.w.
* 27 Lampen.
Der Chemiker und Pharmaceut verwendet ihn zur Bereitung unzähliger alkoholischer Präparate (Äther, Chloroform, Chloral, gewisser Teerfarben), Lösungen und Tinkturen. Ferner dient er als Brennmaterial, besonders in Lampen, [* 27] die dazu bestimmt sind, eine bedeutende Hitze ohne Rußbildung zu geben. Zur Beleuchtung [* 28] kann er mit Terpentinöl vermischt (Kamphin) verwendet werden, oder, wie neuerdings, in Spirituslampen (s. d.), deren Flamme durch einen Glühkörper leuchtend gemacht ist. Auch dient er wegen seiner leichten Oxydierbarkeit zur Essigbereitung. Über technische Darstellung des Alkohol s. Spiritusfabrikation. (s. d.).
Ende Alkohol (3)
→Seite 51.411: Alkoholate =Metallverbindungen der Alkohole
Ergänzungen aus Duden, Volltext Suche, Kontext und Quellen.
Meyers Konversations-Lexikon, 1888; Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892; 1. Band: A - Atlantiden, Seite 369; .
http://www.peter-hug.ch/lexikon/alkohol
x.
1.363 Alk1.370 Alkoholate1.370 Alkohole1.371 Alkoholismus1.371 Alkoholometrie17.26 Alkoholometrie_217.26 Alkoholpräparate21.11 Alkohol21.11 Alkohole21.11 Alkoholometer48.6 Alkoholismus51.407 Alk51.410 Alkohol51.411 Alkoholate51.411 Alkohole51.412 Alkoholismus51.414 Alkoholometer51.414 Alkoholradikale51.414 AlkoholvergiftungSie sind hier: eLexikon > Meyers > Band 1 > Seite 1.369 > Alkohol