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| Vogel | 1) Christian Lebrecht, Maler, geb. 4. April 1759 zu Dresden, bildete sich auf der Kunstakademie / 1578 |
| Vogel _2 | 13) Karl Albrecht, protestant. Theolog (s. Bd. 17), starb 11. Sept. 1890 in Wien. / 15 |
| Vogel _3 | 1) Johann Philipp Albert, Holzschneider, geb. 11. Febr. 1814 zu Berlin als Sohn des Formstechers / 321 |
(1) Meyers Konversations-Lexikon, 1888 _ 16
Körperteile der Vögel (Einseitige Monochromtafel)
1) Christian Lebrecht, Maler
2) Ludwig, Maler, geb. 10. Juli 1788 zu Zürich
3) Karl, ausgezeichneter Schulmann
4) Albert, Holzschneider
5) Jakob (gewöhnlich V. von Glarus), schweizer. Dichter
6) August, Agrikulturchemiker
7) Karl, namhafter Kartenzeichner
8) Eduard, Afrikareisender, Sohn von V. 3)
9) Hermann Wilhelm, Photochemiker
10) Hermann Karl, Astronom, Sohn von V. 3)
11) Sir Julius, englisch-austral. Staatsmann
Vogel,
1) Christian Lebrecht, Maler, geb. 4. April 1759 zu Dresden, [* 2] bildete sich auf der Kunstakademie daselbst, lebte dann zu Wildenfels im ¶
Erzgebirge, ward 1804 Professor an der Dresdener Akademie u. starb 6. April 1816. Er war sowohl als Historien- wie als Porträtmaler thätig; namentlich gelangen ihm Darstellungen aus dem Kinderleben.
2) Ludwig, Maler, geb. 10. Juli 1788 zu Zürich, [* 4] war anfangs Zuckerbäcker und trieb die Malerei nur in den Mußestunden. 1808 bezog er die Akademie in Wien, [* 5] wo er jedoch keine Befriedigung fand. Er wanderte deshalb 1810 nach Rom und [* 6] schloß sich dort an Thorwaldsen, Koch und Cornelius an. Hier entstand sein erstes größeres Bild: die Rückkehr der Schweizer aus der Schlacht bei Morgarten. Nachdem er sich noch eine Zeitlang in Florenz [* 7] aufgehalten hatte, kehrte er in die Heimat zurück und führte dort bis in die Mitte der 60er Jahre eine Reihe von Darstellungen aus dem Volksleben und der Geschichte der Schweiz [* 8] aus, denen man eine glückliche Komposition und dramatisches Leben nachrühmte. Eine der bekanntesten ist der von Gonzenbach gestochene Schweizerbund von 1307. Er starb 21. Aug. 1879.
* 9 Jena.
3) Karl, ausgezeichneter Schulmann, geb. 19. Juli
1795 zu Stadtilm, studierte in Jena
[* 9] Philologie und Theologie, ward 1816 Lehrer, 1821 Mitdirektor
eines Erziehungsinstituts in Tharant (später bei Dresden), 1824 Direktor der höhern Stadtschule zu Krefeld,
[* 10] 1832 Direktor der
Bürgerschule in Leipzig,
[* 11] die er neu organisierte; starb 15. Nov.
1862. Vogel
gab zahlreiche Schulschriften heraus,
welche ihrer Zeit große Verbreitung gefunden haben. Er gab den Anstoß zu der ersten Versammlung der Lehrer an deutschen
Real- und höhern Bürgerschulen (Meißen
[* 12] 1845) und zu verschiedenen wohlthätigen Stiftungen in Leipzig. Um den Elementarunterricht
machte er sich verdient durch die Einführung und Empfehlung der verbesserten Jacototschen Methode des
ersten Leseunterrichts, der sogen. Normalwörtermethode. Seit 1852 redigierte er mit Körner eine pädagogische Zeitschrift:
»Die höhere Bürgerschule«.
4) Albert, Holzschneider, geb. 1814 zu Berlin, [* 13] bildete sich anfangs auf der dortigen Akademie zum Maler, seit seinem 20. Jahr aber in Leipzig zum Holzschneider aus. Hier führte er unter anderm Schnitte nach Zeichnungen von Hübner und Bendemann zu einer Prachtausgabe des Nibelungenliedes und Schnitte nach Zeichnungen Menzels zu Kuglers »Geschichte Friedrichs d. Gr.« aus. Nachdem er wieder in Berlin seinen Wohnsitz genommen, beteiligte er sich an den Schnitten nach Menzels Illustrationen zu den Werken Friedrichs d. Gr. und fertigte dann zahlreiche Schnitte nach Kaulbach für die v. Deckersche Prachtbibel, nach Pfannschmidt u. a., wobei er sich zum Teil statt des Stichels des alten Schneidemessers bediente. Er war Lehrer der Holzschneidekunst in der Berliner [* 14] Kunstakademie und königlicher Professor und starb 16. April 1886.
5) Jakob (gewöhnlich Vogel
von Glarus), schweizer. Dichter, geb. 11. Dez.
1816 zu Glarus, arbeitete seit seinem
achten Jahr in einer Fabrik, durchwanderte mit 21 Jahren die Schweiz und das südliche Frankreich und begründete nach seiner
Rückkehr nach Glarus 1843 eine Buchdruckerei daselbst, mit der er später auch eine Verlagshandlung verband, der
er noch heute vorsteht. Vogel
ist einer der eifrigsten Sammler und gründlichsten Kenner der poetischen Litteratur
seines Vaterlandes; seiner Begeisterung für dieselbe entstammt die Anregung zu dem von ihm verlegten Werk »Die
poetische Nationallitteratur der Schweiz von Haller bis auf die Gegenwart« (von R. Weber und Honegger, 1866–76, 4 Bde.). Als
Dichter veröffentlichte er: »Gedichte« (12.
Aufl. 1886),
»Lyrische Gedichte« (1868),
»Neuere Gedichte« (1868),
* 15 Alpen.
»Bilder aus den Alpen«, [* 15] Gedichte (1874),
daneben auch Epigramme (»Raketen«, [* 16] »Taranteln«, »Wilde Kastanien«, »Birkenzweige«, 1868 u. 1871), Werke, welche sich durch Wahrheit der Empfindung und Anmut der Form auszeichnen.
6) August, Agrikulturchemiker, geb. 4. Aug. 1817 zu München, [* 17] studierte daselbst, in Göttingen [* 18] und Berlin, habilitierte sich 1840 in München, wurde 1869 zum Professor der Agrikulturchemie an der dortigen Universität ernannt und starb 14. Aug. 1889 in Rosenheim. Er publizierte eine große Anzahl kleinerer Untersuchungen und Abhandlungen aus allen Gebieten der reinen und angewandten Chemie, viele technische Arbeiten und populäre Darstellungen. Auch schrieb er: »Naturstudien« (2. Aufl., Erfurt [* 19] 1860);
»Der Torf, seine Natur und Bedeutung« (Braunschw. 1859);
»Die Untersuchung des Biers« (Berl. 1866);
»Praktische Übungsbeispiele« (4. Aufl., Erfurt 1873);
»J. v. Liebig als Begründer der Agrikulturchemie« (Münch. 1874) u. a.
* 21 Hessen.
7) Karl, namhafter Kartenzeichner, geb. 4. Mai 1828 zu Hersfeld, [* 20] war 1846–51 bei der topographischen Landesaufnahme des ehemaligen Kurfürstentums Hessen [* 21] beschäftigt, ging dann nach Gotha, [* 22] um für den Herzog Ernst einen Atlas [* 23] schleswig-holsteinischer Schlachtenpläne zu zeichnen, und arbeitet seit 1853 in J. ^[Justus] Perthes geographischer Anstalt, namentlich an den Europa [* 24] (Spanien, [* 25] Frankreich, Deutsches Reich, Österreich-Ungarn, Italien, [* 26] Balkanhalbinsel) [* 27] betreffenden Blättern des Stielerschen Atlas. 1880 erschien von ihm eine Karte des Thüringer Waldes.
8) Eduard, Afrikareisender, Sohn von Vogel
3), Bruder der Schriftstellerin Elise Polko (s. d.), geb. 7. März
1829 zu Krefeld, studierte
seit 1848 in Leipzig und Berlin Mathematik und Naturwissenschaften und ward 1851 Assistent Hinds an Bishops
Sternwarte
[* 28] in London.
[* 29] Hier wurde ihm 1853 auf Petermanns Rat von seiten der englischen Regierung der Antrag gemacht, an des verstorbenen
Richardson Stelle sich als Astronom der Expedition anzuschließen, welche unter Beteiligung der Deutschen Barth und Overweg in
Zentralafrika verweilte. Im Januar 1854 am Tsadsee angelangt, bestimmte Vogel
die Lage desselben sowie die
Höhe der großen Wüste, drang bis zum 9.° nördl. Br. nach Musgu vor, erforschte die Länder westlich vom Tsad, traf mit Barth
in der Nähe von Sinder im Dezember 1854 zusammen, drang dann bis Jakoba vor, welches vor ihm noch kein Europäer betreten hatte,
versuchte es, in Adamáua Eintritt zu gewinnen, mußte jedoch am Ufer des Binuë vor feindlichen Negerstämmen
umkehren und wandte sich im Dezember 1855 nach Wadai. Im Anfang gut aufgenommen, wurde er bei Abeschr südlich von Wara auf
Befehl des Sultans getötet.
Von Vogel
sind Briefe und Berichte in geographischen Fachschriften, namentlich
in »Petermanns Mitteilungen«, veröffentlicht.
Vgl. E. Polko, Erinnerungen an einen Verschollenen (Leipz. 1863).
9) Hermann Wilhelm, Photochemiker, geb. 26. März 1834 zu Dobrilugk, studierte Chemie und Physik an der Gewerbeakademie in Berlin und war seit 1858 Assistent von Rammelsberg und Dove und seit 1860 Assistent am mineralogischen Museum. 1863 gründete er den Berliner Photographenverein, aus dem 1869 der noch jetzt von ihm geleitete Verein zur Förderung der Photographie hervorging; auch gab er seit 1864 die »Photographischen Mitteilungen« (Berl.) heraus. Zugleich übernahm er 1864 den Lehrstuhl für Photochemie an der Berliner ¶
Gewerbeakademie. 1868 war er Mitglied der norddeutschen nach Aden [* 31] entsendeten Sonnenfinsternisexpedition und der oberägyptischen Expedition. 1870 ging er zum Photographenkongreß nach Cleveland (Ohio) und bereiste den Norden [* 32] der Union und Kanada. Ende 1870 beteiligte er sich an der nach Sizilien [* 33] gehenden englischen Sonnenfinsternisexpedition und 1875 an der Sonnenfinsternisexpedition nach den Nikobaren, und 1876 und 1883 bereiste er abermals Nordamerika. [* 34]
* 37 Photometer.
Seit 1872 ist er Vorsitzender des Vereins für deutsches Kunstgewerbe und seit 1884 Vorsteher des phototechnischen Laboratoriums
der technischen Hochschule in Charlottenburg.
[* 35] Vogels
Untersuchungen erstrecken sich über alle Gebiete der Photographie; besonders
hervorzuheben sind die Untersuchungen über die Sensibilisatoren, die ihn 1873 zu der Entdeckung führten,
Gegenstände in den richtigen Tonwerten aufnehmen zu können, ferner die Arbeiten über alkalische Entwickelung (Kollodium,
Silberbäder, Pigmentdruck), die photographischen Studien über Perspektive und über die Prinzipien der Beleuchtung
[* 36] und Atelierkonstruktion
(1869), die Versuche über Leistungsfähigkeit der Linsen, sein Photometer
[* 37] etc. Seit 1873 beschäftigte er sich
spezieller mit Spektralphotographie und Spektralanalyse,
[* 38] auch konstruierte er 1877 ein Universalspektroskop. Er schrieb: »Lehrbuch
der Photographie« (3. Aufl., Berl. 1878);
»Praktische Spektralanalyse irdischer Stoffe« (2. Aufl., das. 1888 ff.);
»Die chemischen Wirkungen des Lichts und die Photographie« (2. Aufl., Leipz. 1883);
»Die Photographie farbiger Gegenstände in den richtigen Tonverhältnissen« (Berl. 1885);
»Vom Indischen Ozean bis zum Goldland«, Reisebeobachtungen (das. 1878);
»Lichtbilder nach der Natur« (das. 1879), über das Spiritistentreiben (das. 1880) u. a.
* 40 Potsdam.
10) Hermann Karl, Astronom, Sohn von Vogel
3), geb. 3. April
1842 zu Leipzig, studierte auf dem Polytechnikum in Dresden, seit 1864 in
Leipzig, wurde 1865 Hilfsarbeiter, später zweiter Observator an der dortigen Sternwarte, 1870 Direktor
der Privatsternwarte des Kammerherrn v. Bülow zu Bothkamp bei Kiel
[* 39] und widmete sich hier mit großem Erfolg ausschließlich
der Astrophysik. 1874 folgte er einem Ruf als Observator an dem astrophysikalischen Observatorium in Potsdam,
[* 40] und 1882 wurde
er Direktor dieses Instituts. Er veröffentlichte: »Beobachtungen von Nebelflecken und Sternhaufen« (Leipz.
1867);
»Bothkamper Beobachtungen« (das. 1872 u. 1873, 2 Bde.);
»Untersuchungen über das Spektrum der Planeten« [* 41] (das. 1874) sowie »Untersuchungen über das Sonnenspektrum«, eine »Spektroskopische Durchmusterung des nördlichen Himmels«, »Beobachtungen mit dem großen Wiener Refraktor« etc. in den Publikationen des Potsdamer Observatoriums seit 1879.
11) Sir Julius, englisch-austral. Staatsmann, wurde auf der London University School und der Royal School of Mines gebildet, ging 1861 nach Neuseeland und griff dort sogleich thätig in das politische Leben der Kolonie ein, zuerst als Mitglied der Provinzialregierung von Otago, nach Vereinigung aller Provinzen als Mitglied des Kolonialministeriums. Als solches begründete er 1870 die bis in die neueste Zeit in Neuseeland befolgte Politik, wonach durch Anleihen auf dem englischen Geldmarkt die Einwanderung ins Land gezogen und die Herstellung einer großen Zahl von Verkehrsmitteln ermöglicht wurde.
* 42 Bevölkerung.
Ist Neuseeland dadurch auch mit einer großen Schuldsumme belastet worden, so hat sich anderseits die
Bevölkerung
[* 42] in wenigen Jahren verdoppelt, und der Aufschwung ist ein außerordentlicher gewesen.
Der großartige Plan der Bildung
eines englischen Polynesien ging ebenfalls von Vogel
aus; doch billigte das englische Parlament das demselben 1874 vorgelegte
Projekt der New Zealand and Polynesian Company, welches jenes Ziel erreichen wollte, nicht. Nachdem Vogel Mitglied
und Führer mehrerer Ministerien gewesen, übernahm er 1876 den Posten eines Generalbevollmächtigten der neuseeländischen
Regierung in London, den er bis 1881 bekleidete. Er kehrte dann nach Neuseeland zurück, wo er 1884–87 einen Ministerposten
bekleidete. Auch trat er an die Spitze eines Unternehmens, welches den Bau von Eisenbahnen in Westaustralien nach
dem amerikanischen System der Landbewilligungen bezweckt. Er schrieb »Official handbook of New Zealand« (Lond. 1875).
Ende Vogel (1)
(2) Meyers Konversations-Lexikon, 1888 _ 18
Ende Vogel (2)
(3) Biographisches Künstler-Lexikon, 1882 _ 39
1) Johann Philipp Albert, Holzschneider, geb. 11. Febr. 1814 zu Berlin als Sohn des Formstechers Joh. Daniel V., besuchte das Gymnasium zum Grauen Kloster daselbst, trat 1831 als Schüler in die dortige Akademie und wollte Kupferstecher und Maler werden, mußte aber, um sich die Mittel zur Vollendung seiner akademischen Studien zu erwerben, zum Holzschnitt übergehen. 1834 verließ er die Akademie, schnitt anderthalb Jahre die Illustrationen zum «Hellermagazin» in Leipzig und fing 1835 in Berlin an, mit dem Stichel in Hirnholz zu arbeiten. Zu seinen Hauptwerken gehören: Illustrationen zum Baumgärtnerschen «Märchenbuch», Blätter zur illustrierten Ausgabe Shakespeares, deren 40 Stöcke teils von ihm, teils von seinem Bruder Otto V. (gest. 1851) ausgeführt wurden.
Diese Arbeiten erwarben ihm solche Anerkennung, daß er zur Teilnahme an damaligen illustrierten Prachtwerken herangezogen wurde, wie Raczynskis «Geschichte der neuern deutschen Kunst», Dullers «Geschichte des deutschen Volks», das Nibelungenlied, Kuglers «Geschichte Friedrichs d. Gr.», Musäus' «Volksmärchen», Sporschils «Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs» und die Prachtausgabe der Werke Friedrichs d. Gr.; dazu Christus am Ölberg, nach Pfannschmidt, und viele kleinere Blätter. Mit einem tüchtigen Verständnis der Zeichnung verbindet er eine große Herrschaft über die technischen Mittel.
2) Johann Friedrich, Kupferstecher, geb. 17. Dez. 1828 zu Ansbach, war 1845 bis 1852 in Mayers Kunstanstalt zu Nürnberg thätig, wo er auch vier Jahre lang Schüler von Reindel war. Dann ging er nach Leipzig, wo er sich unter Sichling (gest. 1863) weiter bildete; später arbeitete er 13 Jahre lang in Düsseldorf, von wo er auf längere Zeit auch Paris besuchte. Seine Hauptblätter sind: bei der jungen Witwe, nach Lasch (1864);
die Spieler, nach Knaus (1868), die seinen eigentlichen Ruf begründeten;
sodann: Seni vor Wallensteins Leiche, nach Piloty, in der Neuen Pinakothek (1872);
Maria Louise de Tassis, nach van Dyck in der Gallerie Liechtenstein zu Wien;
Heinrich VIII. verstößt Anna Boleyn, nach Piloty, und die heil. Justina, nach Moretto im Belvedere zu Wien. 1869 zog er nach München, wo er 1872 Ehrenmitglied der Akademie wurde.
Ende Vogel (3)
Ergänzungen aus Duden, Volltext Suche, Kontext und Quellen.
Meyers Konversations-Lexikon, 1888; Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892; 16. Band: Uralsk - Zz, Seite 240; .
http://www.peter-hug.ch/lexikon/vogel
x.
16.242 Vögel16.247 Vogel von Falckenstein16.247 Vogel von Vogelstein16.247 Vogelaugenholz16.247 Vogelaugenlinie16.247 Vogelbeerbaum16.247 Vogelbeersäure16.247 Vogelberge16.247 Vogeldunst16.247 Vogeleidechse16.247 Vogelfang16.248 Vogelfrei16.249 Vogelfu16.249 Vogelherd16.249 Vogelkirsche16.249 Vogelklee16.249 Vogelleim16.249 Vogelmiere16.249 Vogelnester, eßbare16.249 Vogelperspektive16.249 Vogelsang16.249 Vogelsberg16.249 Vogelschießen16.250 Vogelschutz16.251 Vogelseide16.251 Vogelspinne16.251 Vogelthaler16.251 Vogelzunge18.980 Vogel18.980 Vögel18.981 Vogel von Falckenstein19.969 Vogel von Falckenstein_239.544 Vogel99.262 VögelSie sind hier: eLexikon > Meyers > Band 16 > Seite 16.240 > Vogel